Dienstag, 6. Januar 2009
Interview mit Jenny F. und Jakob
Tobias führt jeden Tag kleine Interviews mit seinen Klassenkameraden:
Tobias: Was habt ihr denn heute auf der Piste geübt?
Jenny: Heute haben wir geübt besser „Pizza“ zu fahren und das anzuwenden, um Kurven zu fahren.
Tobias: Habt ihr den auch neue Pisten kennen gelernt?
Jenny: Ja. Wir waren auf zwei neuen Pisten. Manchmal war es an den neuen Liften etwas blöd, weil der, der links auf dem Ankerlift saß, sehr oft hingefallen ist. Trotzdem hat es Spaß gemacht und war cool.
Tobias: Ihr gehört schon zu den fortgeschrittenen Skifahrern. Fahrt ihr denn die gleichen Pisten, wie die Anfänger?
Jakob: Nein. Wir sind zwar auch die blaue Piste gefahren, waren aber auch auf einer roten.
Tobias: Wurdet ihr auch betreut oder durftet ihr ganz alleine fahren?
Jakob: Nein. Frau Kiel ist mit uns gefahren und hat uns noch Tipps gegeben.
Tobias: Wer ist denn noch mit dir gefahren und wie habt ihr begonnen?
Jakob: Also zu den Fortgeschrittenen gehören ja Felix, Hannes O., Dominik und ich. Außerdem sind zwei andere Skifreunde aus der Heinrich-Schütz-Schule mitgefahren. Als erstes haben wir uns aufgewärmt und sind dann alle zusammen losgefahren.
Tobias: Die anderen bekommen ja Noten im Skifahren. Und ihr, wofür bekommt ihr Noten?
Jakob: Wir werden erst getestet und üben dann das was wir schon können und dafür bekommen wir dann auch die Note.
Der zweite Ski-Tag
Heute war schon etwas früher Schluss. Einige sind schon von den Kräften her an Grenzen. Da ist Ausruhen sehr wichtig.
Verluste gibt es leider auch schon
Also was eine absolute Herausforderung darstellt, ist die Menge an Zeugs, die man beim Skifahren braucht. Herausforderung deshalb, weil man das auch im Blick behalten muss. Nach dem ersten Tag fehlten eine Ski-Brille und ein Helm. Jede Menge andere Dinge, wie Handschuhe (absolut notwendig!), Rucksäcke und sogar ein Portemonnaie konnten aber auch wiedergefunden werden. So entpuppt sich das Skilager als Schule fürs Leben, auch in dieser Hinsicht. Aber mal abgesehen von der ganzen Schlepperei (unförmige Schuhe an den Füßen, Stöcke und Ski) bis zum (überfüllten) Bus, bis zur Piste und zurück, sind alle Kinder frohen Mutes, auch die Herausforderung zu meistern.
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